Systemische Supervision

Geh in Deiner Arbeit auf, nicht unter.

(Jacques Tati)

Systemische Supervision

Systemische Supervision

 

Ist es Ihnen wichtig…

  • mehr Arbeitszufriedenheit zu erlangen?
  • sich mit jemandem auszutauschen, der nicht Mitglied Ihres Arbeitsumfeldes bzw. Ihrer Organisation ist?
  • Teamkonflikte zu klären und Lösungen zu finden, die zu Ihrem Team passen?
  • professionell mit Hilfe von Fallsupervision zu arbeiten?
  • Nähe und Distanz in beruflichen Beziehungen in Einklang zu bringen?

 

Mein Angebot

Besonders wichtig ist mir, durch Offenheit und Transparenz eine wertschätzende, lösungsorientierte Atmosphäre der Zusammenarbeit zu schaffen. Dabei trete ich als Supervisorin mit den Supervisanden als Experten ihrer Person und ihrer Arbeit in einen prozesshaften Dialog. Durch fachliche und institutionelle Fragestellungen bzw. systemische Methoden werden Interaktionen, Muster und Prozesse sichtbar. Dies ermöglicht es, den Blick auf Faktoren auszuweiten, die normalerweise nicht gesehen oder nicht gewertet werden. Hierdurch gelingt es zu erkennen, was beibehalten werden kann/soll und wo es Veränderungen bedarf – neue Lösungen können in den Blick genommen werden.

 

Was leistet Systemische Supervision?

Systemische Supervision (lat. für Überblick) ist im beruflichen Kontext schon seit langer Zeit etabliert. Sie bietet Beratungsprozesse an, bei denen der Arbeits- und Organisationskontext im Mittelpunkt stehen (siehe auch: DGSF – Systemische Supervision).

Sie hat sich bei folgenden Themen bewährt, wobei hier nur einzelne Ausschnitte wiedergegeben werden können:

  • neue Teamkonstellationen
  • Rollenfindungen
  • Teamkonflikte
  • Störungen des Arbeitsablaufs
  • berufsbedingte Belastungen
  • Fallsupervision bei herausforderndem Klientel
  • eingefahrene Kommunikations- und Kooperationsmuster

In der Arbeitswelt stehen wir mit Kollegen, Vorgesetzten, Organisationsstrukturen, Klienten usw. in ständiger Interaktion. Wir wirken als Einzelne auf das System, und das System wirkt auf uns zurück. Veränderungen Einzelner oder der Organisation haben bspw. Auswirkungen auf alle Beteiligten. Dies kann sich im günstigsten Fall positiv auswirken, oft genug aber kommt es zu Konflikten und Spannungen, die sich u.U. verfestigen können. Um Qualität und Arbeitszufriedenheit aufrecht zu erhalten, kann die Systemische Supervision einen wertvollen Beitrag leisten.

 

Setting

Wahlweise können Einzel-, Gruppen-, Team- oder Leitungssupervisionen durchgeführt werden. Hierbei können verschiedene systemische Methoden zum Einsatz kommen, wobei auch Freude und Humor ihren Platz haben dürfen.

Systemische Supervision findet in unterschiedlichen Kontexten statt: In psychosozialen, klinischen und pädagogischen Arbeitsfeldern und zunehmend auch im betrieblichen Kontext. Weiterhin spielt sie auch im Bereich der beraterischen und therapeutischen Fort- und Weiterbildung eine bedeutende Rolle.

 

Methoden:

Folgende Methoden kommen bspw. zum Einsatz:

Arbeit mit dem Flipchart, Organigramm, Arbeit in Kleingruppen und Auswertung im Plenum, Reframing …